23.10.2017
Schulprogramm
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Mit Schule ins Leben


Optimierung der Qualität von Unterricht

auf der Basis von qualifizierten Lehrkräften - Fortbildung in verschiedenen Bereichen. Eine ganzjährige schulinterne Fortbildung zum Methodentraining „Lernen lernen“ wurde vom gesamten Kollegium durchgeführt.

- Stärkung des selbstständigen Lernens
Das Kind übernimmt zunehmend selbständig die Verantwortung für sein eigenes Lernen. Die Lehrerin wird Lernbegleiter.


- Leseförderung / Lesen als Basiskompetenz
„Lesen heißt Verstehen“ - Möglichst früh soll Lust und Freude zum Lesen aufgebaut werden. Dies wird unterstützt durch wöchentliche Besuche in der eigenen Bücherei, Literatur-Aktionen, die als nachmittägliches Angebot Zugang zu Kinderliteratur vermitteln soll und regelmäßiges Vorlesen in den Klassen.

-Musik und Kultur
Im Musiktheater - eine freiwillige AG - üben die Kinder wöchentlich, gestalten Einschulung, Abschlussfeier, Weihnachtskonzert und Rahmenprogramme für Feste. Kinder-Musicals wie „Bodo - der Buddelschiffpirat“ oder „Tuishi pamoja“ mit Texten, Liedern und Tänzen werden einstudiert. Die Musicals des Musiktheaters werden von Frau Nagels und Frau Fuest einstudiert. Im Jahr 2013 gewannen sie den AKKU-Preis und im März 2014 den WZ-Schulpreis. Herzlichen Glückwunsch!

- Sport und Gesundheit
Regelmäßige Bewegung fördert die Konzentration und damit das Lernen und
sorgt für eine ausgeglichene Lernatmosphäre. Dazu gehören der Einsatz
mehrerer, kleiner Sporteinheiten, frühes Schwimmen – also schon im 1. Schulbesuchsjahr begünstigt durch die Nähe des Lehrschwimmbeckens Linn und 5-minütige Bewegungspausen während der Unterrichtszeit.
Vielseitige zusätzliche Angebote in verschiedenen Sportarten, wie Fußball oder Basketball unterstützt von Eltern und Vereinen, sollen zur Bewegung verführen.
Gesundheit: siehe Gesundheitsförderung

- Medienerziehung (Recherchen im Internet, Arbeit mit der Medien-werkstatt)
Durch die Ausstattung der Klassenräumen mit PCs und der Möglichkeit von jeder Klasse aus auch ins Internet zu gelangen, wird die Arbeit im Sachunterricht den heutigen Bedingungen angepasst. Zusätzlich haben die Kinder Übungsmöglichkeit durch die Arbeit mit der „Medienwerkstatt“ und Schreibprogrammen.


- Verkehrserziehung und Sicherheit
Radfahrprüfung in der Verkehrswirklichkeit, Sicherheitstraining und Verhalten in Bussen, Aufklärung durch die Polizei bei Schulanfängern,

- Natur und Umwelt
regelmäßige Besuche des Umweltzentrums/Hülser Berg und im Zoo


Verlässliche Schule (Betreuung)

Seit vielen Jahren bietet die Johansenschule berufstätigen Eltern die Möglichkeit an, ihre Kinder an der Schule bis 16.00 Uhr zu betreuen. Erfahrene Erzieherinnen sorgen nach der Unterrichtszeit in Extra-Räumen der Schule für diese Kinder. Die Mittage sind rhythmisiert, d.h. die Kinder haben feste Spiel-, Essens- und Hausaufgabenzeiten. Träger des Offenen Ganztags ist der Internationale Bund (IB), Träger der "Betreuung von 8 bis 1" ist der Verein der Freunde und Förderer der Johansenschule.

Gesundheitsförderung

Durch die Kooperation mit der AOK und der Ärztekammer wird das Bewusstsein für Gesundheit gestärkt. Die Patenärztin Frau Dr. Mittag besucht die Schule und unterstützt die sexuelle Aufklärung (Einheit in der 4. Klasse). Durch ein neues Projekt KiB = „Kinder in Bewegung“ sollen Kinder mit körperlichen Handicaps in ihrer Entwicklung und Bewegung gefördert und damit späteren Krankheitsbildern vorgebeugt werden. Die Zahngesundheit und das gesunde Frühstück runden die Gesundheitsförderung ab.


Integration von Migrantenkindern

Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache werden intensiv vor der Einschulung im Kindergarten oder in der städtischen Sprachförderung vorbereitet. Durch die gemeinsame Verständigungssprache Deutsch nimmt der Wortschatz rasch zu. Förderungstunden in „Deutsch als Zweitsprache“ unterstützen das Bemühen, die Feinheiten der deutschen Sprache zu durchschauen und aktiv zu nutzen.


Förderung von Kinder im gemeinsamen Unterricht

Wenn bei der Entwicklung eines Kindes eine Störung festgestellt wird, die nicht im normalen schulischen Förderrahmen behoben werden kann, wird von extra geschulten Lehrkräften überprüft, ob das Kind eine spezielle Förderung benötigt (Förderbedarf) und wenn ja, wo diese Förderung stattfinden soll (Förderort). Je früher eine Förderung einsetzt, desto günstiger ist dies für die kindliche Entwicklung.


Gestaltung der Übergänge (TfK – Grundschule und Grundschule - weiterf. Schule)
Intensive Kontakte mit den Kindergärten (Tageseinrichtung für Kinder –TfK), wie Gespräche, Treffen und Besuche mit und ohne Kinder, sollen den Informationsfluss optimieren und für die Schulneulinge einen bestmöglichen Start in die Schule garantieren.
Ebenso findet auf der Ebene der weiterführenden Schule vor allem im Bezirk Uerdingen, Bockum, Linn ein intensiver Austausch auf Lehrer- und Leiterebene statt, so dass auch hier der Start und Übergang für Eltern und Kinder reibungslos abläuft.



Gestaltung des Schullebens unter Mithilfe der Eltern

Zur Intensivierung der Elternarbeit werden zusätzlich zu Elternabenden und Elternsprechzeiten auch Gesprächsabende zu verschiedenen Themen angeboten.
Eltern begleiten und unterstützen die tägliche Arbeit und Erziehung. Sie helfen aktiv bei der Ausrichtung von Schulfest und jährlichem Weihnachtsbasar.
Regelmäßige Einrichtungen sind auch:
- Gottesdienste, evangelisch,röm.katholisch, sowie ökumenisch
- Konzerte in unserer Aula (siehe: Musik und Kultur)
- St. Martinszug
- Spiel- und Sportfest
- Projektwoche
- Wandertag
- Besuch im Stadttheater


Öffnung von Schule

1. Kooperation am Projekt „Selbständige Schule“ als Kooperations-
schule mit einem Projekt zur Qualitätsoptimierung in der Schulein-
gangsphase.

2. Darstellung nach außen durch eine Homepage (www.johansenschule.de)

3. Kontakte nach außen: Besuche im Rathaus, Museen, Zoo, Stadt-
theater, Weberei, Mühle, Umweltzentrum, Imker, Burgen, Hafen,
APX, Talsperren, Müllverbrennungsanlage, Klärwerk, Sternwarte u.m.

4. Einbeziehen von:
- Kirche (Ökumene, Weihnachten, Ostern, Dankgottesdienst nach weißen
Sonntag)
- Vereinen (Fußball, Basketball, Handball, Tennis)
- Senioren (Hilfe in Kleingruppen am Vormittag, Öffnung d. Bücherei,
Dolmetscher, Literatur-Aktionen am Nachmittag)
- Musikschule:
- M.U.K.E. (Musik und kulturelles Engagement)musikalische Früherziehung im Klassenverband über die Schule in Klasse 1 und 2
- Zirkus, Glasbläser, etc.